
Ich bin Ueli, 23 Jahre alt und komme aus dem Emmental. Vor Kurzem habe ich meine Ausbildung zum Kaufmann EFZ bei einem grossen Schweizer Radiosender abgeschlossen. In meiner Freizeit tauche ich aber am liebsten in die Welt der Technik ein. Ich betreibe ein eigenes Homelab, probiere verschiedene Dienste aus und habe angefangen, mit Hilfe von KI eigene Projekte umzusetzen.
Wenn ich nicht gerade am Basteln bin, findet man mich draussen — mit der Kamera beim Planespotting, beim Fotografieren oder Filmen. Ich bin kein Informatiker, aber ein neugieriger Tüftler, der gerne dazulernt.
Mein Motto: Try and Error.
Kein Profi — aber mit viel Neugier und Spass an der Sache.
Linux, Docker, Netzwerke — alles was man braucht, um eigene Dienste zu betreiben.
KI-Tools verstehen, nutzen und damit eigene Ideen umsetzen.
Webseiten und Tools bauen — vom ersten HTML bis zur fertigen Applikation.
Strukturiert arbeiten, planen und koordinieren — das Kaufmännische halt.
Planespotting, Landschaften, Videos — Momente festhalten ist mein Ausgleich.
Tüfteln, ausprobieren, kaputtmachen, fixen — so lerne ich am besten.
Von August 2023 bis Sommer 2026 in der kaufmännischen Lehre bei einem grossen Schweizer Radiosender. Nebenbei habe ich mit einem Kollegen an einem KI Event-Bot getüftelt.
VPNSecure.ch lanciert, eigenes Homelab aufgebaut und angefangen, mit KI-Tools zu arbeiten. 2026 kam mit Road4Trip meine erste eigene iPhone-App dazu — Swift und iOS waren vorher komplettes Neuland. Zur Road4Trip-Seite →
Aufgewachsen in Sumiswald im Emmental. Schon früh Interesse an Technik und allem was blinkt.
Eine Auswahl meiner bisherigen Arbeiten und Projekte.
Dateien sicher teilen — mit Passwortschutz, Verschlüsselung, QR-Codes und automatischem Ablauf. Selbst entwickelt und gehostet.
Mein eigenes kleines Rechenzentrum zuhause. Verschiedene Dienste, die ich selbst hoste und dabei laufend dazulerne.
Zusammen mit einem Arbeitskollegen entstanden — ein KI-Bot erreichbar über WhatsApp, Webchat, Instagram und Facebook Messenger. Beim ersten Live-Einsatz konnten über 80 % der Anfragen vollautomatisch beantwortet werden.
Selbstgehosteter 24/7-Stream-Logger für Internet-Radio. Schneidet mit, transkribiert per KI, macht Sendungen durchsuchbar und verschickt Belege automatisch per Telegram.
Eigener Web-Controller für Sonos-Multiroom — selbst gebaut, läuft im LAN. Ersetzt die offizielle App für tägliche Funktionen und kann ein paar Sachen mehr, die's in der Original-App so nicht gibt.
Mein eigener KI-Assistent, selbst gebaut. Läuft rund um die Uhr auf meinem Server, erreichbar über Web und Telegram — versteht Text, Bilder, PDFs und Sprache.
Meine erste eigene iPhone-App. Routen mit mehreren Stopps planen, mit einem Tipp in Apple oder Google Maps abfahren — und festhalten, wo man schon war.
Dateien sicher teilen — schnell, einfach und ohne Account.
VPNSecure.ch ist eines meiner ersten richtigen Webprojekte. Ein Tool, um Dateien sicher von A nach B zu schicken — mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung direkt im Browser, Passwortschutz und automatischer Löschung nach dem Download.
Eigentlich gar nicht so kompliziert:
Heisst: Selbst wenn jemand Zugriff auf den Server bekäme, sieht er nur Datensalat. Den Schlüssel hat nur, wer den Link kennt.
Mein eigenes kleines Rechenzentrum — zuhause im Emmental.
Seit einer Weile betreibe ich zuhause einen eigenen Server. Was als Spielerei angefangen hat, ist mittlerweile zu einem richtigen Homelab gewachsen. Verschiedene Dienste laufen rund um die Uhr — alles selbst eingerichtet und gewartet.
Als Basis dient Proxmox als Hypervisor — alles andere läuft als VM oder Container darauf.
Ein KI-gestützter Chatbot für Events — zusammen mit einem Arbeitskollegen entwickelt.
Zusammen mit einem Arbeitskollegen habe ich einen KI Event-Bot entwickelt. Der Bot stand Eventbesuchern als Anlaufstelle zur Verfügung und beantwortete Fragen rund um Events automatisch — erreichbar über WhatsApp, Webchat, Instagram und Facebook Messenger.
24/7-Stream-Logger für Internet-Radio — mit Web-UI, KI-Transkription und Telegram-Steuerung.
Ein selbst gebautes Tool, das Internet-Radio-Streams rund um die Uhr mitschneidet, automatisch transkribiert und durchsuchbar macht. Läuft bei mir auf einem eigenen Server im Dauerbetrieb. Angefangen hat es als kleines Hobby-Projekt — und ist über zehn Versionen ständig weitergewachsen.
Vereinfacht erklärt:
Eigener Web-Controller für Sonos-Multiroom — selbst gehostet, läuft komplett im LAN.
Ein selbst gebauter Web-Controller für meine Sonos-Lautsprecher zuhause. Ersetzt die offizielle Sonos-App für die Dinge, die ich täglich brauche, und kann ein paar Sachen, die die Original-App nicht anbietet. Läuft auf einem kleinen LXC-Container oder einem Raspberry Pi 5 bei mir im Netzwerk.
Vereinfacht erklärt:
Mein eigener, Jarvis-artiger KI-Assistent — selbst gebaut, self-hosted, rund um die Uhr erreichbar.
Clio ist ein persönlicher KI-Assistent, den ich selbst von Grund auf zusammengebaut habe. Statt einen fertigen Dienst zu nutzen, wollte ich einen eigenen Assistenten mit eigenem Charakter — und die Daten auf meiner eigenen Infrastruktur behalten. Herausgekommen ist eine Weboberfläche mit einem goldenen Sprach-Kreis plus ein Telegram-Bot fürs Handy. Clio läuft völlig unabhängig 24 Stunden am Tag auf meinem eigenen kleinen Server.
Vereinfacht erklärt:
Meine erste eigene iPhone-App: Touren mit mehreren Stopps planen, abfahren und festhalten, wo man schon war.
Wer eine Tour über mehrere Pässe fährt, kennt das Problem: Karten-Apps sind fürs Navigieren gemacht, nicht fürs Planen. Man tippt die Ziele einzeln ein, verliert die Übersicht — und am Ende des Jahres weiss man gar nicht mehr, welche Strecken man eigentlich gefahren ist. Genau diese Lücke füllt Road4Trip. Die App plant die Route und übergibt sie dann ans Navi; das eigentliche Navigieren überlässt sie Apple oder Google Maps, die können das einfach besser.
Vereinfacht erklärt:
Bewusst ohne Server gebaut. Für Version 1.0 gibt es keinen Grund, dass die Daten das Gerät verlassen. Das hält die App schnell, macht die Datenschutzerklärung ehrlich kurz und verursacht keine laufenden Kosten. Die geplanten Teilen-Funktionen sollen später über Apple CloudKit laufen — auch dann ohne eigene Infrastruktur.
Mit der Kamera draussen unterwegs — beim Planespotting, Fotografieren oder Filmen. Ein paar Beispiele:
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